Artikel von 2019

| Bernhard Stürber

Frohe und gesegnete Weihnachten!

In ihm war das Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis,
und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Joh 1, 4-5)

Wir wünschen allen Besuchern unserer Website und allen Freunden und Wohltätern unseres Hauses ein frohes und gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes Licht auf den Wegen durch das Jahr 2020!

(Foto: Osterrieder-Krippe im Erzbischöflichen Priesterseminar St. Johannes der Täufer)

| Bernhard Stürber

Hauswochenende mit P. Leblang SJ

„Demut ist der Mut, sich selbst ins Spiel zu bringen als der, der man ist; nicht mehr und nicht weniger.“ Mit diesem Satz pointierte Pater Andreas Leblang SJ das Thema des geistlichen Hauswochenendes in diesem Wintersemester: Priester werden mit demütigem Selbstbewusstsein. weiterlesen

| Bernhard Stürber

Ein Abend im Advent

In Not zu geraten, geht schnell: Eine plötzliche Arbeitsunfähigkeit oder eine minimale Rente trotz lebenslanger harter Arbeit im Schichtdienst reichen aus, um in München um das Überleben kämpfen zu müssen. Wer bezahlt die Wohnung, wer den Arzt, wer Medikamente und das Essen? weiterlesen

| Bernhard Stürber

Vorhang auf, Vorhang zu – Nikolausfeier

Selbstverständlich gilt auch in diesem Jahr die Diskretionspflicht für die Nikolausfeier im Priesterseminar. Wer wen wie aufs Korn nahm, verbleibt in der Hausgemeinschaft. Für unsere Leserinnen und Leser gibt es allerdings die beachtenswerte Predigt von Thomas Hürten in der Vesper, die der Nikolausfeier voranging: Nikolaus ist Freiheit zur Liebe und Freiheit zum rechten Wort zur rechten Zeit!

Und ein Foto, das auf einen Wermutstropfen hinweist, der uns im kommenden Jahr erwarten wird: Unsere Mallersdorfer Schwestern werden uns Ende April aus Altersgründen verlassen und ins Mutterhaus nach Mallersdorf zurückkehren. So konnte sich heuer der Nikolaus zum letzten Mal bei ihnen mit einem kleinen Gedicht für ihre Dienste im vergangenen Jahr bedanken.

Predigt in der Nikolausvesper von Thomas Hürten 2019

| Bernhard Stürber

Mehr als Einkaufsstress und Glühweinstand

Sr. Christiane Westermeier und Andreas Penzkofer schmücken den Adventskranz, damit zur Ersten Vesper des 1. Adventssonntags Kranz und Kerzen gesegnet und die erste Kerze feierlich entzündet werden kann.

Wieder beginnt ein neues Kirchenjahr, wieder gehen wir dem kommenden Christus einen Schritt entgegen. Was uns das kommende Jahr bringen wird, wissen wir heute noch nicht. Aber eines ist gewiss: Wir müssen es nicht alleine gehen, sondern der Herr geht es mit uns.

Allen, die mit der Adventszeit mehr als Einkaufsstress und Glühweinstand verbinden, einen herzlichen Gruß aus dem Priesterseminar und Gottes Segen für das kommende Kirchenjahr!

 

| Bernhard Stürber

Gefangen im Seminar?

Ein Beitrag im theologischen Feuilleton feinschwarz.net unter dem Titel „Mit Foucault im Seminar“ vergleicht das Priesterseminar mit einem Gefängnis. Diesen hochinteressanten Ansatz können wir natürlich nicht unkommentiert lassen.

Was Regens Wolfgang Lehner über „Foucault im Seminar“ denkt, lesen Sie hier:
W Lehner Mit Foucault 8 11 2019

| Bernhard Stürber

Auch für Ü 30

Mit dem neuen Semester rollt auch wieder der Ball in der Hockeyarena des Kellers. Hockey zu spielen macht auch in fortgeschrittenem Alter Spaß, wenngleich im Gegensatz zum Regens nur Ü-30-Seminaristen einen eigenen Fanclub dabei haben.

Wie auch immer: Nach einem konzentrierten Studientag tut Bewegung gut. Es ist erstaunlich, an welchen Stellen des Körpers man Muskelkater haben kann.

 

| Bernhard Stürber

Erkennt ihr die Zeichen der Zeit? – Jugendvesper

Es ist eine herausfordernde Frage, die Jesus uns und den vielen Jugendlichen, die sich zur neusten Auflage der Jugendvesper in das Priesterseminar eingefunden haben, stellt: „Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12,56)

Zeichen der Zeit fordern von uns Entscheidungen, die Konsequenzen haben. Und wer sich dem verwehrt, der tritt auf der Stelle. Die Themen waren groß, dennoch haben unsere Gäste voll Eifer mit uns diskutiert, in den Workshops gearbeitet und in der Kirche eine wunderbare Liturgie gefeiert. Viele bekannte Gesichter waren da, aber auch einige, die zum ersten Mal zu uns gekommen sind.

Die Diskussionen wurden im Anschluss im Korbiniansstüberl bei launiger Runde noch lange weitergeführt.